Archive for the ‘Grabbelbox’ Category

Feueralarm – und keiner geht hin!

2006-11-28

Heute Nachmittag hat auf einmal in der Geschäftsstelle der GAL Hamburg ein ziemlicher Lärm begonnen. Im ersten Moment wurde noch gesucht, ob jemande einen abartig fiesen Klingelton für sein Handy eingestellt hat. Ziemlich schnell war aber klar, das Geräusch kommt vom Flur. Interessanterweise kamen aus vielen Büros die Leute heraus, um nach der Ursache zu gucken.

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Als dann jedoch die Ursache „Feueralarm“ klar war, wurde überlegt, wir man den Alarm abstellt. Die handgreiflichen Versuche, den Rauchmelder durch heftiges Draufschlagen zum verstummen zu bringen waren nicht von Erfolg gekrönt. Finger in die Ohren half teilweise. Ein ruhiger Ort war der Konferenzraum K1 auf der Ecke des Gebäudes, dort war es ohne bleibenden Schaden möglich zu verweilen.

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Zum Glück war es nur ein Fehlalarm. Denn unterm Strich haben wir glaube ich alles falsch gemacht, was man bei einem Feueralarm falsch machen kann. Aber den Vogel hat Katharina abgeschossen. Sie kam von der Strasse hoch und war ein wenig verwundert. Denn sie dachte, es wäre ein Geräusch auf der Strasse. Richtig laut sei es erstgeworden, als sie aus dem Fahrstuhl stieg. Soviel dazu…

Wenn Flusskrebse sich schwul verhalten…

2006-11-22

Im Netz gibt es einen Bericht darüber, dass bei Paarungsduellen unterlegene Flusskrebse sich als Weibchen ausgeben und mit ihrem Bezwinger eine „Art Pseudo Sex“ haben. Durch dieses Verhalten versuchen sie, dass Siegermännchen zu beruhigen damit es den Verlierer nicht tötet. Ich spare mir jetzt jeden Versuch, diese Verhalten zu interpretieren oder auf andere Arten von Lebenswesen zu übertragen. Vielen Dank für den Link, Karl-Heinz.

Kinderwagen

2006-10-18

Allen Unkenrufen über eine kinderlose Gesellschaft zum Trotz. Regelmässig sind die mittleren Bereiche in den Hamburger Bussen voll mit Kinderwagen. An manchen Stationen drängen sich bis zu vier (meisstens) Mütter in den schmal bemessenen Bereich. Man hat das Gefühl, der HVV hat extra für diese Kunden die neuen Busse mit zwei Gelenken, und damit auch einer zweiten Insel für Kinderwagen, angeschafft.

Dabei ist die Bandbreite der Wagen beeindruckend. Als ich noch in so einem Kinderwagen und später in der „Sportkarre“ gesessen habe, war die Auswahl übersichtlicher. Ein Rahmen aus Metallrohren, praktisch zum Zusammenklappen für den Transport. Darauf ein auswechselbarer Aufsatz mit beigen Cordüberzug, wahlweise als richtiger Kinderwagen (inkl. quergespanntem Band mit Spielzeug) oder als Konfiguration, in der ein darin sitzendes Kind auch sieht, wohin die Reise geht. Und nebenbei auch nicht mehr diesem typischen Über-den-Wagen-beug-und-komische-Laute-mach von allen möglichen Bekannten und Freunden der Eltern ausgesetzt sein. Diesen meinen Wagen habe ich übrigens noch in Aktion bei meiner acht Jahre jüngeren Schwester erlebt.

Aber es soll ja um die modernen Formen gehen. Wie gesagt, die Bandbreite ist beeindrucken. Von den kleinen, handlichen Wagen, über Mittelgrosse bis hin zu welchen, die anscheinend mit der Queen Mary II konkurrieren wollen. Alleine die Räder sind schon ein Thema für sich. Einige haben solch grosse Ballonreifen, das jedes Mondauto neidisch wird. Bei andere gibt es hinten zwei grosse und vorne dann kleine drehbare Räder, mit denen sich der Kinderwagen wie ein Einkaufswagen durch die Menschenmassen manövrieren werden kann. Auch wenn für solche Kunststücke der Platz im Bus meistens nicht ausreicht.

Immer noch beliebt sind diese Trikes, die mit ihren drei grossen Rädern. Diese besondere Variante ist sehr raumgreifend und da ein Rad frei nach vorne steht macvht es gerne mal direkten Kontakt mit den Fersen der Umstehenden. Letztere sind übriegens auch heute noch immer gerne gefragt, den Kinderwagen in den und aus dem Bus zu heben. Trotz aller Niederflurbusse, Einstiegsrampen und sonstigen Hlfen. Immerhin finden sich diese netten Helfer und Helferinnen spontan, meisten ohne ein zusätzliches Hilfeersuchen der Mutter.

Moderne Formen der HIV Prävention

2006-10-09

Im Internet lässt sich viel finden. Und mit Portalen wir gayromeo auch immer einfacher Sex. Dabei bleibt leider immer öfter, wie die aktuellen Zahlen zeigen, die Prävention von AIDS auf der Strecke.

Jetzt gibt es im Internet nicht nur aktuelle Patzer von amerikanischen Wahlkämpfern, sondern auch diese nette Video (gefunden bei youtube):

Sport ist Mord!

2006-10-05

DSC00132.JPGIch habe es immer gewusst. Nordic Walking sieht nicht nur ein wenig lächerlich aus, sondern ist auch tödlich.

Coverversion!

2006-10-01

Das surft man einfach mal so im Netz herum und liesst beim Knu seine kleine Nabelschau. Und so stolpert man ein wenig auf der Seite herum und findet einen Link zur Homepage von The Ark. Eine meiner Lieblingsbands. Und aus Schweden.

Also, mal wieder auf der Seite vorbei schauen. Wie ich feststellen kann, sind die Jungs gerade aus US-Tour. Aber es gibt auch Links zu Videos von ihren Auftritten auf diversen Festivals in diesem Sommer. Über die Links landet man allerdings direkt bei YouTube, wo auch noch weitere Videos zur Band zu finden sind. Einige sind interessant, einige gut, andere eher bescheiden (zum Beispiel die Titanic Szenen zu „One of us is gona die young“). Von letzterem gibt es auch ein neues Promo-Video zur US Tour.

Mein persönlicher Favourite ist jedoch die Coverversion von „Ballroom Blitz“ (das Original gibt es hier):

Ampel leben gefährlich!

2006-09-19

Ampeln leben gefährlich!Zumindest diese eine. Es ist ja nicht das erste mal, das eine Autofahrerin oder ein LKW-Fahrer sich diese Ampel mal aus der Nähe ansehen wollte. Aber bisher hat noch niemand diese Ampel so sehr abgesäbelt. Nur noch Einzelteile auf der Strasse. Immerhin wurde niemand verletzt, abgesehen von einem sehr geschockten Fahrer.

Bald ist Weihnachten…

2006-09-18

Bald ist Weihnachten…zumindest sind heute die ersten Dominosteine aufgetaucht. Und wurden auch gleich mit Begeisterungsstürmen im Büro verdrückt. Es ist schon faszinierend, welche Schreie manche ausgehungerte Person von sich geben kann, wenn sie im Rücken von einem auftaucht während man an der Packung nestelt, um sie endlich aufzubekommen…

Ladies only, oder doch nicht?

2006-09-15

In Hamburg veranstaltet eine CDU Bürgerschaftsabgeordnete einen Polit-Treff „Ladies only„. Aber anscheinend gibt es keine geeigneten CDU-nahen Frauen als Referenten, denn dabei ist auch ein Professor Dr. Wegner.