Archive for the ‘Obstkiste’ Category

indawo.de online

2008-06-03

Momentan schaffe ich es ja nicht, so viel zu bloggen. Aber diesen Happen möchte ich dann doch nicht an mir vorbei gehen lassen.

indawo ist online!

Das Ergebnis vom Startup Weekend ist wirklich bis zur beta-Reife gediehen und kann jetzt genutzt werden. Bisher sind leider noch nicht umwerfend viele Locations online, aber das kann jetzt ja behoben werden. Also alle auf die Seite gehen und die Lieblingsort eintragen, damit auch andere sie finden können.

Und ich möchte auch noch einmal an das Promo-Video mit den leicht versteckten hinweisen auf das Portal erinnern.

Neues von Indawo

2008-05-28

Neulich habe ich ja schon einmal vom StartupWeekend in Hamburg berichtet, hier alternativ auch der Bericht von denQuer. In der finalen Abstimmung hat sich das Projekt „indawo“ durchgesetzt. Das Projekt hat nicht nur am Wochenende Fahrt aufgenommen, sondern diesen Schwung auch in die folgende Zeit weiter tragen können. Doch was ist indawo eigentlich?

indawo [inˈda:wo] kommt aus der Sprache der Zulu. Es heißt ‘Platz, Ort’. Aber indawo ist noch viel mehr. (Quelle)

indawo ist eine Plattform, mit der sich der richtige Ort für den speziellen Anlass finden lässt. Vom ersten Date über Heiratsanträge, Geburtstagsfeiern, Businessveranstaltungen bis zur großen Gala oder einem Konzert. Für jeden Anlass ist der richtige Ort in der Datenbank, zumindest ist es das Ziel. Suchkriterien können dabei die Größe, Ausstattung, vorhandenes Catering und Übernachtungsmöglichkeiten sein. 

Nachdem auf dem Wochenende schon fleissig nach Veranstaltungsorten gesucht wurde, gibt es jetzt schon eine breite Mischung in der Datenbank (zu finden unter dev.indawo.de). Am 2. Juni soll dass Projekt dann als beta auf die breite Öffentlichkeit losgelassen werden. Auf dem Wochenende ist nicht nur alles rund um die Plattform und den Businessplan entwickelt worden, sondern auch ein Promovideo entstanden:

via youtube

Dannys neue Video-Homepage

2008-05-24

Ich bin gerade mal über die neue Videohomepage von Danny Cohn-Bendit gestolpert. Hatte das auf der Grünen Website schon gesehen, aber erst der Tweet von „Die_Grünen“ war dann der wirkliche Auslöser. Ansehen lohnt sich: http://www.dcbn.eu/

Technisch auf jeden Fall super gemacht, auch wenn manches Video etwas zu verspielt wirkt. Die Idee mit den Kategorien finde ich auch gut, um nicht nur das Modell „Wort zum Sonntag“-Videocast zu haben. Noch gibt es keine Berge von Inhalten, aber die Richtung ist gut. Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt.

Natürlich ist es eine One-Man-Show, aber vom Ansatz her für politische Kommunikation und Selbstdarstellung im Internet wirklich gut.

PS.: Ich finde es toll, dass man mit den Europa-Sternen unter der Videos auch noch spielen kann, einfach mal ausprobieren.

Locker-Lernen Abschlusspräsentation

2008-05-24

Letztes Wochenende hat in Hamburg das StartupWeekend stattgefunden. Dort habe ich in der Gruppe mitgearbeitet, die „locker-lernen“ entwickelt hat. Hier jetzt die Präsentation, mit der zum Ende des Wochenendes die Ergebnisse vorgestellt wurden. Inklusive der technischen Probleme mit dem Sound und dem Internetzugang:

http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-8118539893772895242&hl=en

Anbei auch noch einmal eine Version in besserer Qualität zum Herunterladen (knapp 40 MB). Das Promo-Video gibt es im Blog zu locker-lernen noch einmal in besserer Aufläsung als hier abgefilmt.

Ich bin Gründer

2008-05-20

Am Wochenende hat in Hamburg ein Startup Weekend stattgefunden. Die Idee ist einfach: 140 Leute, knapp 20 Ideen von denen 2 im Verlauf des Wochenendes ausgearbeitet werden und am Ende dann eine Neugründung. Mit diesem breiten und umfassenden Vorwissen habe ich mich dann auch in das Easthotel gewagt.

Zu Anfang ging es erst einmal darum, aus den knapp 20 Ideen die beiden interessantesten herauszufiltern. Dazu hatte jede und jeder Ideengeben 3 Minuten Zeit, ihre bzw. seine Idee ohne Hilfsmittel vor der versammelten Runde vorzustellen. In der folgenden Abstimmung wurden dann zwei Ideen ausgewählt, die dann von jeweils einer Hälfte der Runde konkretisiert und umgesetzt wurden. Das waren einerseits die Idee für einen einen Locationscout, der dabei helfen soll, den passenden Veranstaltungsort für die gewünschte Veranstaltung zu finden, und eine Nachhilfeplatform, die ein besonderes Gewicht auf den direkten Kontakt zwischen Hilfesuchenden und möglichen Tutoren legt.

Mir erschien die Idee mit der Nachhilfeplatform spannender, also habe ich mich dieser Runde angeschlossen. Dann ging es an das Richtig eingemachte. Denn zu der ursprünglichen Idee existieren dann auch erst einmal 70 verschiedene Interpretationen, was es denn genau werden soll. Und auch die Frage, was innerhalb des Wochenendes geleistet werden kann, musste geklärt werden. Da auch unterschiedliche Runden am arbeiten waren, deren Mitglieder sich auch erst einmal zusammenfinden mussten, erschien der Beginn etwas sehr chaotisch. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Aufgabenbereichen musste sich erst finden. Immerhin konnte man sich auf einen Namen für das Kind einigen: locker-lernen.de

Um 20:00 Uhr war dann aber schon der erste Tag im Easthotel zu ende, ohne dass wirklich schon ein Ergebnis zu greifen wäre. Deshalb hat sich eine kleinere Runde zusammengefunden, die noch weiter am Konzept und der Umsetzung feilen wollte. Bis drei Uhr nachts wurde dann noch an den Details gefeilt. Nach dieser Runde hatte ich endlich das Gefühl, ein greifbares Konzept vor mir zu sehen. Auch erste Designansätze zeigten sich, es wurde richtig konkret. 

Nach viel zu wenig Schlaf ging es dann am Sonntag im Easthotel weiter. Die Skibbles der einzelnen Seiten wurden ins Design umgesetzt, die Zahlen für den Businessplan erarbeitet und erste Videos gedreht. Am Ende stand dann eine pre-alpha Version, die einen guten Einblick in die generelle Ideen geliefert hat (inzwischen aber wieder offline, schliesslich nicht mehr als ein dummy). 

Alle unterschiedlichen Arbeitsergebnisse wurden dann für die finale Präsentation zusammengetragen. Dort traf dann unser Projekt „locker-lernen.de“ auf das Locationportal „indawo.de„. Beide Projekte wurden von viel Applaus und Begeisterung von beiden Gruppen, allerdings auch von einigen technischen Problemen (natürlich der Beamer) begleitet. Nach den beiden 15minütigen Präsentationen (Videos) wurde dann abgestimmt, welches der beiden Projekte an diesem Wochenende gegründet werden soll. (Hintergrund: Es gab eine vorher gegründete Limited nach britischem Recht. Auf Grund des Wochenendes konnte keine zweite in der kurzen Zeit angemeldet werden). Diese Abstimmung hat leider, aber verdient, „indawo.de“ gewonnen.

Damit bin ich jetzt offiziell Teilhaber und Mit-Gründer der indawo ltd. Obwohl das Projekt „locker-lernen.de“ damit noch nicht ein richtiges Startup ist, soll die Idee weiterhin verfolgt und weiterentwickelt werden. Da dieses beim letzten Mal mit der Gründung edelbild.de zum Teil eher schwierig gelaufen ist, bin ich vorsichtig die Zukunftschancen beider Unternehmen einzuschätzen. Wenn die Begeisterung des Wochenendes allerdings weiterhin trägt, sollte das klappen! Vielen Dank an Cem und Jason, die das ganze initiert und organisiert haben sowie alles Beteiligten für eine spannendes und lehreiches Wochenende.

Neues Futter für das iPhone (Wunschliste)

2008-03-06

So, heute will Apple sein Software Development Kit (SDK) für das iPhone vorstellen. Damit eröffnen sich auch für Menschen, die ihr iPhone nicht geknackt (jailbroken) haben, zusätzliche Möglichkeiten. Und zu diesen Menschen gehöre ich. Hier meine Top5 Applikationen, die ich gerne „legal“ hätte:

  1. Ein SSH Client (jaja… ein bischen Geek muss schon sein)
  2. Ein AIM / Jabber / ICQ Client. Denn was nützt es einem, permanent Online gehen zu können, wenn man dabei aber nicht auch sehen kann (vom Reden mal ganz zu schweigen), wer auch online ist. SMS sind gut, iChat ist besser!
  3. Ein Flash Player, denn zu viele Websiten benutzen doch inzwischen Flash in der einen oder anderen Form. (Beispielsweise um Wahlergebnisse grafisch darzustellen.)
  4. Eine native Fenbedienung für meinen Mac, beispielsweise als Erweiterung von Remote Buddy. Die Ajax-Version über den Webbrowser ist zwar schon recht gut, aber muss halt mit den Nachteilen des Browsers leben (reloads etc.). Ausserdem geht das nicht über Bluetooth.
  5. Eine Anbindung an last.fm, bespielweise wie den MobileScrobbler. Denn Musik nehme ich mit, und möchte das auch mit meinen Empfehlungen, Bewertungen und dem ganzen Rest tun können. Schliesslich habe ich sonst im Bus wenig zu tun ;).

Mal sehen, was wirklich kommt. Auch nett wären Skype, Java und ein Dateibrowser, damit ich wichtige Dokumente mitnehmen kann, es aber nicht als Mail Anhänge tun muss. Lesen kann ich das ja alles schon. (Ein nettes Bild zu dem Thema gibt es bei gizmodo.com)

Manuel in neuem Gewand

2007-09-22

So, Manuel hat endlich eine neue Website. Hat ja auch lange genug gedauert, bis ich endlich alles eingebaut und diese ganzen kleinen Stellen für die Anpassungen im Design gefunden habe.  Einige technischen Kleinigkeiten müssen in der nächsten Zeit noch nachgeschoben werden. Und an ein paar Stellen ist das Farbkonzept noch nicht fertig…

Mit seiner alten (etwas unaktuellen) Homepage ist Manuel ja im großen Website Test von Politik und Kommunikation auf Platz 3 der Landtagsabgeordneten gelandet. Die Inhalte sind zwar weitestgehend übernommen, aber das Layout ist halt komplett neu. Mal sehen, wo das beim nächsten Test landet.

Safari in die Windows Welt

2007-06-12

Apple-Chef Steve Jobs ist immer für eine Überraschung gut. Auf der diesjährigen Entwickler-Konferenz WWDC in San Francisco hat er mal wieder eine Überraschung aus dem Hut gezaubert. Wie immer gegen Ende der Keynote-Präsentation. Manchmal glaube ich, er macht den Job nur, um regelmässig in die begeisterten und überraschten Gesichter bei seinen Auftritten zu sehen. Ich erinnere mich noch, mit wieviel Freude er das iPhone vorgestellt hat.

Dieses Mal können sich alle Freunde aus der Windows-Welt mit den MAC Nutzern freuen. Denn der Apple-Browser Safari ist nun auch unter Windows lauffähig. Die öffentliche Beta der Version 3.0 hat Steve Jobs kurz vor Ende der Keynote angekündigt. Da die Beta für Mac und Windows gleichzeitig erschienen ist, wurde das gute Stück gleich einmal auf dem MAC installiert. Überraschung, nach der Installation verlangt das Programm penetrant einen Neustart. Hier scheint sich ein wenig Windows in den MAC verirrt zu haben.

Der erste Eindruck: Hat sich was geändert? Die Oberfläche sieht wie bisher aus. Bei der Nutzung merkt man dann aber, das Versprechen von hoher Geschwindigkeit beim Seitenaufbau wird gehalten. Beim morgendlichen Besuch auf den Seiten von diversen Zeitungen ist es gefühlt schneller als mit der vorherigen Version.

Dann kommt allerdings die Bewährungsprobe. Wie geht er mit den Erweiterungen wie TinyMCE (der WYSIWYG-Editor, mit dem ich diesen Text gerade im Browser tippe) oder den Rechtklick-Menüs in Open-Xchange um? Leider nicht besser als bisher, nämlich gar nicht. Bei ersterem ist zu hoffen, das unter der Haube die Voraussetzungen geschaffen wurden, eine Anpassung in der nächsten Zeit zu ermöglich.

Mein Fazit: Für mich ändert sich nichts. Safari ist der Browser, um schnell im Web unterwegs zu sein. Und Firefox der Browser, um im bzw. am Web zu arbeiten. Denn ich möchte auf keinen Fall meine praktischebn Plugins im Firefox missen. Die Parallelnutzung der beiden Brwoser geht also weiter, das beste aus beiden Welten, sozusagen.

Grüne Äpfel

2006-11-05

Auf dem aktuellen Bundeskongress der Grünen Jugend ist mir eine Sache besonders aufgefallen. Immer mehr der mitgebrachten Laptops sind weiss und man sieht den durchaus bekannten Apfel leuchten. Eine Tatsache, die mich als eingefleischten MAC-Benutzer, Apfelfreund, oder wie auch immer man sich bezeichnen mag, durchaus erfreut.

GreenMyAppleDie Sache hat allerdings auch einen Haken. Greenpeace hat eine Aktion aufgelegt, die sich mit den Produktionsmethoden und verwendeten Materialien beschäftigt. Und während Apple im Bereich von Benutzerfreundlichkeit, innovativen Konzepten und auch einfach gut entworfenen und ansprechenden Computern zu den führenden Unternehmen gehört, sieht es beim Umweltschutz leider genau andersherum aus. Die Produkte sind auf kurze Produktzyklen ausgelegt, enthalten viele Chemikalien, die gesundheitlich und aus Umweltsicht bedenklich sind, und es gibt keine globales Programm zur Rücknahme der defekten Hardware.

Auf der Homepage www.greenmyapple.org gibt es alle Hintergrundinformationen zu diese Aktion, sowie diverse Möglichkeiten, sich an der Aktion zu beteiligen. Die Homepage spielt mit den Gestaltungselementen von Apple und setzt dieses Thema konsequent um. Die Möglichkeiten zur Beteiligungen sind unter „iPush“ zu finden, und es wird über „iTox + iWaste“ zu finden. Es lohnt sich, an der Aktion zu beteiligen. Denn obwohl ich meinen Mac mag, in grün fände ich ihn noch besser.

Leider sieht Apple diese Forderungen anscheinend nicht so gerne, denn „MacExpo schmeißt Greenpeace raus„.