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Good as Ever: The Ark

2007-09-30

Freitag Abend stand das Reeperbahnfestival auf dem Programm. Hauptpunkt der Freude war ein Konzert von „The Ark“ im Bunker an der Feldstraße. Beginn sollte zwar erst um halb eins (ja, nachts) sein, und sie sollten auch nur eine Stunde spielen. Aber das konnte weder mich noch MiZi davon abhalten, diesen Punkt in unsere Planungen aufzunehmen.

Da man für das Ticket den ganzen Tag Eintritt zu allen Konzerten bekommt, wollten wir vorher eigentlich ins Molotow und ins Grünspan. Dank einer fast knusprigen Pizza aus dem Ofen ist daraus dann nur Roony im Knust geworden. Zum Aufwärmen ganz nett, aber unterm Strich nicht so der beste Festivalbeitrag, den ich erlebt habe. Und als der Leadsänger sich noch in der permanenten Eigenwerbung erging („Our first album is selling in stores from today!“…) waren irgendwie auch die restlichen Sympathien weg.

Aber danach, in den Bunker. Bis zum übel & gefährlich sind es ja schon ein paar Stufen. Zum Glück hatten wir mit unserer Ankunft gerade das Ende der Band vorher getroffen, so daß wir uns bis auf einen guten Platz im vorderen Bereich drängeln konnten. Und da standen wir dann erst mal. Umbau, Soundcheck und einfach so Wartezeit. Der Terminplan wurde definitv nicht eingehalten. Zum Glück hat The Ark dann auch länger gespielt als angekündigt.

Vom letzten Album, auf dem auch der Grand Prix Beitrag „Worrying Kind“ zu finden ist, war ich nicht mehr so komplett überzeugt. Aber eine Qualität hat die Band, die alles Wett macht. Sie ist Live eine absolute Supershow. So fing es denn auch an, wie mit dem Handy von MiZi aufgezeichnet wurde:

Bei MiZi ist dann auch die zweite Zugabe zu finden. Und eine Beschreibung des eigentlichen Konzertes, muss ich jetzt ja nicht auch noch einmal wiederholen. Aber: Das Konzert war genial, wenn auch viel zu kurz. Hoffentlich dauert es nicht wieder zwei Jahre, bis The Ark erneut nach Hamburg kommen.

Bei Ikea

2007-02-05

Wo sonst trifft man sich an einem Samstag nachmittag? Da steht man nichts ahnend im Bistro in der Schlage, als auf einmal von hinten ein „Hallo Kai“ ertönt. Da quält man sich über eine Stop-And-Go Anfahrt, durch das Parkplatz suchen. Übrigens gemeinsam mit ungefähr zehntausend anderen, die fleißig blinkend vor jeder in den nächsten drei Stunden freiwerdenden Parklücke stehen. Das Itüpfelchen an dieser Stelle sind dann die eifrigen Einkäufer, die einen kleinen Spiegel und zwei Zeitschriftenhalter auf dem grössten verfügbaren Wagen in mitten der freien Gasse rumrollern, damit auch ja niemand an ihnen vorbei kommt.

IMG_0136Und warum quält man sich an einem Samstag durch so etwas? Ich meine, es ist ja keine Überraschung, das es so laufen würde. Nunja, Hase hat seine Bücher aus dem Keller geholt. Während er die ganze Zeit am überlegen war, ob die Regalfläche überhaupt voll wird, hat mal eben schnell 2 Meter Stephen King, 1 Meter Martha Grimes und Elizabeth George und einen halben Meter Agatha Christie aus dem Hut gezaubert. Da wurde der Anbau einfach nötig.

Aber jetzt steht alles. Und die Wohnung hat eindeutig gewonnen. Es ist noch nicht alles an seinem Platz, aber das wird sich auch noch finden…

Lasagne vs. TX

2006-03-14

Tja, das freut einen doch, wenn man auch mal dafür erwähnt wird, wenn man Freunde durchfüttert. Und immerhin wurde auch die Lasagne als lecker bezeichnet. Aber es war schon ein netter Abend, auch wenn wir am Ende gemeinsam vor dem Fernseher gesessen haben und zugesehen, wie in „Terminator 3“ die Erde untergeht. Okay, es ist weniger geredet worden als im zweite Teil.

Und um auf das Essen mit Freunden zurück zu kommen. Ich koche sehr gerne und probiere dabei immer wieder neue Dinge aus. Oder verändere nur die Details an einem Gericht, das ich schon x-Mail gekocht habe. Aber alleine macht das wenig Spass. Zumindest zum Essen hinterher sollte dann doch jemand da sein, mit dem man die Früchte der Arbeit teilen kann. Oft wird aus einem netten Essen mit drei oder vier Leuten und etwas Wein ja auch ein super Abend mit viel Diskussionen und unterhaltsamen Gesprächen.

Von daher darf sich der Knu sicher sein, auch weiterhin des öfteren vor einem mit leckerem Essen gefüllten Teller zu sitzen, neben dem der passende Wein steht. Und ich muss mir dann nie Sorgen machen, es könnte zu viel sein oder am Ende etwas übrig bleiben.

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