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„… damit Sie nicht der nächste sind“

2008-01-10

Wie kann sich eine Partei „christlich“ nennen, wenn sie mit solchen Plakaten auf Stimmenfang geht. Das ist doch echt ein i.A. NPD Plakat. Aber was Stimmen bringt, finden Koch und in diesem Fall auch die Münchner CSU anscheinend gut. Politischer Anstand und eine Ehrlichkeit im Umgang mit Themen sollte man dich erwarten können. Oder auch nicht. Einfach nur Panne.

Der tägliche Wahnsinn

2006-12-06

Dieses Mal: Spiegel Online. Es ist schon faszinierend, wie viele absurd klingenden Meldungen sich bei einem mal über die Startseite von Spiegel Online gucken auffällt. Eine Mutter lässt ihren zwölfjährigen Sohn in Handschellen abführen, weil er die Weihnachtsgeschenke zu früh ausgepackt hat. Tja, so gefährlich kann der Gameboy sein.

In San Francisco dürfen Werbeplakate nicht mehr nach Keksen riechen, um Werbung und Appetit zu machen. Es gab Angst vor Allergien und Hautausschlag in der Bevölkerung. Ich frage mich, was absurder ist, diese Angst oder Plakate mit Keksduft. In meinen Augen ganz klar letzteres.

Eine sehr positive Geschichte gibt es über den Pfarrer, der die NPD Mundtot geläutet hat. Außerdem wird über den Arzneimittelmissbrauch, insbesondere von Hustensaft, in den USA berichtet. Dort sind frei verkäufliche Medikamente als Drogen auf dem Vormarsch während die illegalen Drogen an Popularität verlieren.

Die NPD und die Finanzen

2006-11-10

Während die aktuellen Wahlergebnisse der NPD eigentlich ein großes Plus aus der staatlichen Parteienfinanzierung bedeuten, deutet sich ein finanzielles Desaster an. Laut einem Bericht von Spiegel Online sind die Rechenschaftsberichte aus den Jahren 1998 und 1999 „wesentlich unrichtig“. Es drohen der Partei Rückforderungen in Höhe von 870.000 Euro. Dieses dürfte die Pläne der Partei für die „Voksfront von rechts“ massiv beeinträchtigen.