Posts Tagged ‘werbung’

Werbung die Fragen aufwirft

2007-12-19

Google Anzeigen in vielen Blogs sind ja nichts neues. Ich hatte die selber einmal hier. Aber nachdem ich Werbung für die Linke in meinem Blog gesehen habe, ist das ganz schnell abgestellt worden. Gerade habe ich in einem anderen Blog zwei Anzeigen gesehen, die mich zum Lachen gebracht haben. Und dann sehr froh, dass ich es nicht mein Blog war.

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Farbenverwirrung

2007-06-11

Also, diesen großen deutschen Telekomunikationskonzern verstehe ich jetzt endgültig nicht mehr. Über die allgegenwärtige Werbung hat man ja diverse Marken mal kennegelernt, aber sobald mal mal ein kennt, wird wieder umstrukturiert. „Web’N’Dings“ oder „Call’N’Irgendwas“, man gewöhnt sich ja daran.

Aber jetzt habe ich den Eindruck, nicht nur der Bereich Service streikt, weil man den Leuten ja weniger Geld für längere Arbeitszeiten als Fortschritt verkaufen will. Anscheinend ist auch die Werbeabteilung kollektiv in den Ausstand getreten. Nachdem früher noch Prozesse um die Farbe Magenta geführt wurden, wird jetzt in Werbespots mit „Paint it Black“ geworben.

Den Zusammenhang zwischen den Bildern und dem Lebensgefühl im Spot einerseits und dem Song andererseits kann ich beim besten Willen nicht herstellen.

I see a line of cars
and they are painted black
It with flowers and my love
both never to come back

Vielleicht gehören die WerbemacherInnen aber auch nur zu diesen Menschen. Hier auf jeden Fall noch einmal das Original:

Neues Design

2006-12-18

So, ich habe jetzt mal das Design gewechselt. Insgesamt etwas grüner. Nicht selbst gebastelt, sondern nur selbst runtergeladen, umgebaut und ins Blog hochgeladen. Also, für Kommentare bin ich dankbar.

Und nach einem Bastelversuch mit Google Adwords habe ich das wieder aus den Blog genommen, als ich die folgende Anzeige gesehen habe.

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Der tägliche Wahnsinn

2006-12-06

Dieses Mal: Spiegel Online. Es ist schon faszinierend, wie viele absurd klingenden Meldungen sich bei einem mal über die Startseite von Spiegel Online gucken auffällt. Eine Mutter lässt ihren zwölfjährigen Sohn in Handschellen abführen, weil er die Weihnachtsgeschenke zu früh ausgepackt hat. Tja, so gefährlich kann der Gameboy sein.

In San Francisco dürfen Werbeplakate nicht mehr nach Keksen riechen, um Werbung und Appetit zu machen. Es gab Angst vor Allergien und Hautausschlag in der Bevölkerung. Ich frage mich, was absurder ist, diese Angst oder Plakate mit Keksduft. In meinen Augen ganz klar letzteres.

Eine sehr positive Geschichte gibt es über den Pfarrer, der die NPD Mundtot geläutet hat. Außerdem wird über den Arzneimittelmissbrauch, insbesondere von Hustensaft, in den USA berichtet. Dort sind frei verkäufliche Medikamente als Drogen auf dem Vormarsch während die illegalen Drogen an Popularität verlieren.