Posts Tagged ‘blog’

Dieses Kribbeln in den Finger…

2010-06-01

… ist wieder da. Nach gut anderthalb Jahren habe ich wieder Lust, mehr zu bloggen. Ich weiss noch nicht genau was, aber es wird mir genug einfallen. Auf jeden Fall weniger Politik (aber auch nicht ganz ohne) und dann mal sehen.

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Heute geht es zur re:publica

2008-04-02

So, noch eben den Kaffee zu Ende schlürfen und dann auf zum Zug. Mit der Bahn geht es heute nämlich nach Berlin zur re:publica. Bin schon gespannt, was da alles auf mich wartet. Ich werde versuchen, regelmässig über das Event kurze Infos bei Twitter abzuliefern.

Werbung die Fragen aufwirft

2007-12-19

Google Anzeigen in vielen Blogs sind ja nichts neues. Ich hatte die selber einmal hier. Aber nachdem ich Werbung für die Linke in meinem Blog gesehen habe, ist das ganz schnell abgestellt worden. Gerade habe ich in einem anderen Blog zwei Anzeigen gesehen, die mich zum Lachen gebracht haben. Und dann sehr froh, dass ich es nicht mein Blog war.

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Manuel in neuem Gewand

2007-09-22

So, Manuel hat endlich eine neue Website. Hat ja auch lange genug gedauert, bis ich endlich alles eingebaut und diese ganzen kleinen Stellen für die Anpassungen im Design gefunden habe.  Einige technischen Kleinigkeiten müssen in der nächsten Zeit noch nachgeschoben werden. Und an ein paar Stellen ist das Farbkonzept noch nicht fertig…

Mit seiner alten (etwas unaktuellen) Homepage ist Manuel ja im großen Website Test von Politik und Kommunikation auf Platz 3 der Landtagsabgeordneten gelandet. Die Inhalte sind zwar weitestgehend übernommen, aber das Layout ist halt komplett neu. Mal sehen, wo das beim nächsten Test landet.

Brennpunkt ohne Fokus

2007-06-19

Gestern abend habe ich zufällig nach der Tagesschau den Brennpunkt zum Busunglück in Sachsen-Anhalt gesehen (Den Beitrag gibt es auch online). Richtigerweise wurde das Thema in der eigentlichen Tageschau Sendung an erster Stelle behandelt. Es ist ein erschütterndes Unglück, das sich auf deutschen Strassen ereignet hat. Als dann der Hinweis auf den folgenden Brennpunkt kam, hatte ich durchaus Interesse denn eine Brennpunkt impliziert ja durchaus eine tiefere Bedeutung des Themas.

Leider wurde dieses bitter enttäuscht. Schaltung zum Unfallort, Schaltung vor ein Krankenhaus, Schaltung ins Heimatdorf der Reisenden und am Schluss einmal kurz die Frage nach der generellen Unsicherheit von Reisebussen an einen Verbandsexperten. Bei einem Brennpunkt hätte ich eigentlich eine Debatte über die implikationen dieses Unglückes auf Reisebusse generell, Lenkzeiten von LKWs oder ähnliches erwartet. Statt dessen Katastrophenfernsehen.

Bei einem Brennpunkt erwarte ich, das es um ein bedeutendes Thema geht. Und vor allem über die „normale“ Berichterstatung hinaus. Ob Irakkrieg I und II, 9-11, Oderflut und gekaufter Fussball. Alles Themen, die einen  grossem Einfluss auf Gesellschaft, Politik oder den Umgang mit einem bestimmten Bereich über das eigentliche Ereigniss hinaus haben.

Ich hoffe, in Zukunft wird die Marke „Brennpunkt“ nicht weiter so ohne jeden Focus verwässert, denn ansonsten verliere ich mein Interesse.

Juhu! Flickr geht wieder!

2007-06-12

So, meine Flickr Bilder sind wieder im Blog angekommen. Nach einem Update des Plugins FAlbum geht wieder alles *freu*

Bierwärtin im Netz

2007-05-20

So, es ist soweit. Endlich hat auch die Bierwärtin (aka Linda) ein eigenes Blog in den weiten des Internet. Mal sehen, welche spannenden Details sich dann dort einfinden. Einen ersten unangenehmen Zwischenfall gibt es schon, ein verschwundenes Fahrrad

Viel Spass mit dem Blog wünscht auf jeden Fall der KAI.

Streit um das Kindeswohl

2007-02-19

Es ist ja eine spannende Debatte. Frau von der Leyen hat anscheinend innerhalb der Union ein Thema auf die Tagesordnung gebracht, das auch innerhalb der Gesellchaft sehr kontrovers gesehen wird. Wer soll sich um die „Kleinen“ kümmern. Ist es besser, Mutter sitz mit dem Kind zu Hause, oder das Kind wird schon nach dem ersten Lebensjahr in eine Kita gebracht.

Im Blog der Tageschau geht es zu diesem Thema auch schon hoch her. In einem Kommentar bezieht „Susanne v. Puttkamer“ eindeutig Position und erhebt schwere Vorwürfe. Kinder gehören mit der Mutter nach Hause. „Für Kleinkinder (unter 3 Jahren) ist die individuelle Betreuung in der Familie besser, als die kollektive Betreuung außerhalb. Dass diese über jahrzehnte gefestigte und im wesentlichen unbestrittene wissenschaftliche Erkenntnis konsequent bei der Debatte ignoriert wird, hat Methode.“

Ganz so einfach ist es dann wohl nicht. Nur weil man lange nach einer Methode verfahren ist, muss sie nicht richtig sein. Aus meiner männlich-laienhaften Sicht ist das erste Argument gegen diese Ansicht ein praktisches. Nur weil man genetisch in der Lage ist, Kinder zu bekommen, ist man nicht automatisch ein pädagogisches Genie. Es gibt empirische nachweisbar Techniken, wie man Kinder eher besser oder eher schlechter erziehen kann. Niemand würde es wagen, Autofahren ohne Führerscheinprüfung zu fordern. Andererseits wird gibt es keine Prüfung, bevor Mensch Mutter (oder Vater) werden darf.

Nur nicht Missverstehen, ich fordere hier keinen Elternführerschein. Jedoch bin ich fest überzeugt, dass gerade hier eine gewisse pädagogische Begleitung des Heranwachsens durchaus sinnvoll ist. Stellt sich die Frage, ab wann das wichtig ist. Das hängt wohl von vielen Faktoren ab. Insbesondere der Bildungsstand der Eltern scheint hier eine wichtige Rolle zu spielen. Letzteres hat ja auch die Pisa-Studie belegt.

Hier liegt auch ein entscheidender Punkt, der in den Debatten oft übersehen wird. Wer auf hohem sprachlichen Niveau die Debatte führt, von der „Familienmanagerin“ wie im Werbespot eines Staubsaugerherstellers spricht und über die Rückkehr „in einen qualifizierten Beruf“ nachdenkt, hat die Wahl. Und entscheidet sich für den einen Weg. Das ist zu respektieren (nicht meine Entscheidung, aber ich bin auch nicht in dieser Situation). Aber es gibt auch viele Eltern (oder besser: Mütter), die sich gerne anders entscheiden wollen. Und das ist ihr gutes Recht. Leider sind einfach die Rahmenbedingungen noch nicht gegeben, dass sich Mütter frei für den einen oder den anderen Weg entscheiden können. Ohne geeignete KiTa im Ort geht es dann nun mal nicht.

Das Tagesschau Blog

2007-01-31

Die Tagesschau bloggt. Wundert keinen, heute hat ja jeder ein Blog. Unternehmen, Privatmenschen (so wie meiner einer), Organisationen und sonst jeder hat eines, also warum nicht auch die Redaktion der Tagesschau? Und doch handelt es sich dabei nicht um ein weiteres „Wir sind toll!“- oder „Guck mal, wir haben was neues“- Blog, wie es viele Unternehmen betreiben.

Zwar findet man an vielen Stellen auch mal Hinweise auf ein übersteigertes gesteigertes Selbstbewusstsein und auch Selbstbeweihräucherung. Aber das ist ja nun auch nicht anders zu erwarten, es handelt sich ja um ein Corporate Blog. Dennoch überwiegt der Nutzen, denn es gibt spannende Einsichten und Hintergründe aus der Redaktion.

Es wird berichtet, wie einzelne Meldungen zustande kommen. Erklärt, warum man ein Thema doch (oder auch nicht) in die Sendung aufgenommen hat. Oder wie man zwischen verschiedenen wichtigen Themen abwägt, besonders deutlich wird es im Fall Stoiber oder Sturm. Und an manchen Stellen werden keine Fragen beantwortet, sondern Problemfelder aufgerissen und die unterschiedlichen
Sichtweisen dargelegt.

Unterm Strich ein interessantes Blog, das auch auf Grund der vielen verschiedenen Schreiberlinge immer neues bereit hält und nicht nur die Nachrichten aus der Sendung wiedergibt, sondern die Hintergründe beleuchtet und das Umfeld nahe bringt. Seit Anfang Januar hat es deswegen einen festen Platz auf meiner täglichen Blog-Runde.

Hase bloggt im Haseblog

2006-12-19

So, jetzt sitzen zwei auf dem Sofa und tippen Texte in ihre Blogs. Meiner einer hier und der Hase im Haseblog. Und gleich im ersten Beitrag lässt er sich über die vorweihnachtlichen Probleme und üblichen Rituale aus. Ich habe zwar gerade drei Weihnachtsfeiern in Folge vor mir, aber irgendwie freue ich mich doch eher darauf.

Naja… Und die Katastrophen warten ja normalerweise nur auf eine Möglichkeit, Realität zu werden. Es sind halt gerade diese Chancen, die vor Weihnachten zu Hauf daher kommen.  Mal sehen, welche Katastrophen dann passieren und hier oder hier landen.