Posts Tagged ‘kreative stadt’

Die große Beton-Koalition

2008-02-21

Aktion der GAL Hamburg gegen eine große Koalition in Hamburg. Nur mit starken GRÜNEN gibt es wirklichen Umwelt- und Klimaschutz, keine Elbvertiefung und eine glaubhafte Energiewende.

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Ankoppeln statt Abhängen

2008-02-07

„Ankoppeln statt Abhängen“ ist das GRÜNE Konzept gegen die Soziale Spaltung in Hamburg. Bildung, Stadtentwicklung und Arbeitsmarktpolitik müssen gemeinsam an einem Strang ziehen. Um dieses zu demonstrieren, gab es am 7. Februar diese Aktion vor dem Hamburger Rathaus mit Christa Goetsch und Fritz Kuhn.

Knapp daneben.

2007-07-23

In der heutigen Ausgabe des Senatsblattes lässt sich Senator Dräger über die „Talentstadt Hamburg“ aus. Ein Konzept, mit dem einzig die die Attraktivität der Stadt für „High Potentials“ in Deutschland, Europa und der Welt gesteigert werden soll. Dieses Programm hat zwei gewaltige Fehler, die schon im Ansatz stecken. Zum einen werden die in Hamburg vorhandenen Talente und kreativen Potentiale dabei total vergessen. Und andererseits zielt es nur auf die Oberflächlichen Werbeeffekte wie Szeneviertel.

Es werden zwar auch  Ideen wie Technologiepark und Förderung der verschiedenen Universitäten, doch gerade vor dem Hintergrund
des massiven Ausdünnens der Masterstudiengänge und der Studiengebühren wird die Attraktivität des Standortes momentan eher
massiv gedrückt. Denn jemand, der extra für ein Studium nach Hamburg kommt, will es auch hier bis zum Master machen können. Oder nur den Master machen, wobei er dann auch noch in Konkurrenz zu den bisherigen Studenten tritt. Beides kann nicht das Ziel eines Werbens für den Standort sein.

Genauso problematisch ist es auch, kreative Viertel von obenherab zu verordnen, nur weil sie dem Standortmarketing dienlich sind. Keines der beschrieben Quartiere ist über Nacht oder durch Senatsbeschluss zu einem geworden. Durch günstige Mieten, engagierte AnwohnerInnen und kreative Zuzügler sind diese kreative und belebten Inseln entstanden. Einen solchen laufenden Prozess kann eine Stadt befördern, auch wenn sie in der Vergangenheit eher weniger mit diesen zu tun hatte. Die entgültige Frage, wo und welche Stadtteile am Ende das Rennen machen, ist offen. Hier kann eine vorzeitige senatliche Auszeichnung eher den Prozeß abwürgen, als ihm dienlich zu sein.

Achja. Herr Senator, Rotheburgsort mag zwar ein hohes kreatives Potential besitzen, aber es befindet sich auf jeden Fall nicht südlich der Elbe. Wer anderen Menschen Hamburg nahe bringen will, sollte sich schon ein wenig auskennen.

Kongress zur Kreative Stadt

2007-03-31

[photopress:kreative_stadt_logo_klein.jpg,full,alignright]Heute findet der Kongress „Kreative Stadt: Die Zukunft der europäischen Metropolregionen?“ in der Schanze statt. Ausgrichtet wird das ganze von der GAL Fraktion und Heide Rühle, MdEP. Es wird bestimmt eine spannende Veranstaltung, die Anmeldeliste ist gut gefüllt.

Nur um die Abschlussdiskussion, unter anderem mit Hamburgs CDU Bürgermeister Ole von Beust und dem grünen Ex-Stadtentwicklungssenator Willi Maier, gab es reichlich Aufstand schon im Vorfeld. In der Welt waren gleich wieder Spekulationen um Schwarz-Grün zu lesen. Und spontan wurden in der Schanze Gegenveranstaltungen geplant, so dass die Abschlussrunde inzwischen ins Rathaus verlegt wurde. Verständlich, denn keiner hat Lust auf Hundert Ninja Turtles (die gepanzerten Beamten vom MEK).

Verschickung…

2006-11-03

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Immer wenn eine Landesmitgliederversammlung ansteht, müssen jede Menge Briefe und Anträge verschickt werden. Und bei der GAL Hamburg ist das dann eine etwas leidvolle Erfahrung.

Denn immer genau dann, wenn die ersten 200 Anträge gedruckt sind, geht der Kopierer in den Streik. Und am nächsten Morgen beschweren sich einzelne Personen, dass der Leitantrag zur Kreativen Stadt noch nicht in ihrem Briefkasten liegt. Aber was soll man erwarten, wenn erst Donnerstag mittag wirklich alle Textbeträge beisammen sind.
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Aber inzwischen ist alles eingetütet, mit Adressaufklebern versehen und bei der Post abgeliefert. Aber der Techniker, der den Kopierer doch wieder zum Arbeiten gebracht hat, durfte erst mit dem letzten bedruckten Blatt das Haus verlassen.